So finden Sie das optimale Ladegerät

Durch falsches Laden verlieren Akkus an Leistung. Mit diesen Tipps passiert das nicht.

Hersteller von Schnellladegeräten versprechen viel: „Keine lange Wartezeit mehr … Akku in nur … Stunden einsatzbereit dank Quick Charge“. Doch zeigt sich in allen Tests: So geladen, lässt die Kapazität von Akkus schneller nach. Schon ab etwa 25 Euro gibt es gute „normale“ Ladegeräte mit automatischer Ladesteuerung, die zuerst den Ladezustand prüfen.

Sie laden nur so lange, bis der Akku die richtige Spannung hat. Das schließt Überladen aus und verlängert die Lebensdauer. Universal-Ladegeräte sind für alle Typen von Akkus geeignet. Man kann damit auch verschiedene Größen zugleich laden. Manche elektronischen Ladegeräte kontrollieren jeden Akku-Schacht separat und zeigen im Display den Ladezustand aller Zellen an. So sieht man sofort, welcher Akku voll geladen ist oder ob einer defekt ist. Wenn Sie noch ein älteres Gerät ohne Automatik verwenden, heißt es rechnen: Die auf dem Akku aufgedruckte Kapazität teilen Sie durch den auf dem Ladegerät angegebenen Strom. Das so erzielte Resultat multiplizieren sie mit Faktor 1,4 – heraus kommt die Ladezeit für leere Akkus in Stunden.