Durchblick im Förderdschungel

Die EVA hilft Sanierern dabei, die für Sie optimalen Förderungen zu finden.

KfW, Bafa, Kommune, Energieversorger – viele Einrichtungen und Unternehmen unterstützen Hauseigentümer bei der energetischen Sanierung. Eigentlich eine tolle Sache. Schließlich freut sich jeder über einen solchen Zuschuss. Und obendrein profitiert die Umwelt, weil die Boni die Entscheidung für effiziente Technik oder eine dicke Dämmung erleichtern. So weit, so gut.

Das Problem an den im Grunde überaus positiven Förderangeboten: Viele kennen sie gar nicht, wissen nicht, ob und wie sie sich kombinieren lassen, oder – noch schlimmer – schrecken vor dem damit zusammenhängenden bürokratischen Aufwand zurück. ­„Eigentlich ein unhaltbarer Zustand“, findet Leonhard Schultes, Energieexperte bei der EVA. Deshalb hat sich die EVA einen kompetenten Partner gesucht, der genau diese Lücke schließt: Auf der Website www.eva-alzenau.de gibt es jetzt auf der Startseite den Punkt Förderrechner. Und genau hier werden all jene Kunden der EVA fündig, die wissen möchten, ob sie für die geplante Sanierung an ihrem Häuschen nicht vielleicht den einen oder anderen Euro dazubekommen können.

Hinter diesem neuen Angebot stecken die Spezialisten der Firma febis Service GmbH. Dank ihrer täglich aktualisierten Datenbank mit rund 6000 Förderungen bundesweit wissen sie immer, wofür es wo welche Zuschüsse gibt. Genau dieses Wissen geben sie an Kunden der EVA weiter. Und das ist noch nicht alles. Immobilienbesitzer, die ihre Heizung modernisieren möchten und die Voraussetzungen erfüllen, kommen jetzt ganz leicht zu ihrem Zuschuss: Wer den Service nutzt, erhält eine klar gegliederte Checkliste. Diese führt den Sanierer durch alle nötigen Schritte und erklärt etwa auch die Anforderungen an ein förderfähiges Angebot eines Fachbetriebs.

Mithilfe dieser Checkliste lässt sich der Modernisierer ein Angebot erstellen, das er dann an die Experten von febis weiterleitet. Diese prüfen das Angebot, ermitteln die maximal mögliche staatliche Fördersumme und klären obendrein telefonisch ab, ob die Stadt oder die EVA etwas beisteuern. Schließlich bestätigen die Sachverständigen von febis den Antrag, der damit sicher von der KfW genehmigt wird. Sollten weitere Förderungen jenseits der KfW möglich sein, liefert febis die entsprechenden, vorausgefüllten Anträge. All das führt letztlich zur Auszahlung des maximalen Förderbetrags. Und das ohne einen Vor-Ort-Termin.

Für diese fundierte Beratung zahlen Kunden der EVA 199 Euro, die obendrein förderfähig sind. Wer möchte, kann weitere 33 Euro investieren, eine Vollmacht erteilen und auch die noch fällige Online-Beantragung bei der KfW von den Spezialisten erledigen lassen. Einfacher geht es nicht.